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	<title>Suchtprävention - Pulheim Report</title>
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	<title>Suchtprävention - Pulheim Report</title>
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		<title>Pulheim: Wege aus der Sucht &#8211; Selbsthilfegruppe vom &#8222;Blauen Kreuz&#8220; ist Anlaufstelle für Menschen mit Alkoholproblemen und deren Angehörigen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2022 08:40:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>... <a title="Pulheim: Wege aus der Sucht &#8211; Selbsthilfegruppe vom &#8222;Blauen Kreuz&#8220; ist Anlaufstelle für Menschen mit Alkoholproblemen und deren Angehörigen" class="read-more" href="https://pulheimreport.de/pulheim/pulheim-wege-aus-der-sucht-selbsthilfegruppe-vom-blauen-kreuz-ist-anlaufstelle-fuer-menschen-mit-alkoholproblemen-und-deren-angehoerigen/" aria-label="Mehr Informationen über Pulheim: Wege aus der Sucht &#8211; Selbsthilfegruppe vom &#8222;Blauen Kreuz&#8220; ist Anlaufstelle für Menschen mit Alkoholproblemen und deren Angehörigen">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://pulheimreport.de/wp-content/uploads/2022/10/Blaues-Kreuz-2-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2606" srcset="https://pulheimreport.de/wp-content/uploads/2022/10/Blaues-Kreuz-2-768x1024.jpg 768w, https://pulheimreport.de/wp-content/uploads/2022/10/Blaues-Kreuz-2-225x300.jpg 225w, https://pulheimreport.de/wp-content/uploads/2022/10/Blaues-Kreuz-2.jpg 1000w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption>Sie leiten die Selbsthilfegruppe in Pulheim: Herbert Bockwinkel, Nele Schardin und Christian Klein (v. l. n. r.) &#8211; Fotoveröffentlichung mit freundlicher Genehmigung</figcaption></figure>



<p>Wussten Sie, dass es in Pulheim eine Selbsthilfegruppe vom &#8222;Blauen Kreuz&#8220; gibt? Doch was ist das &#8222;Blaue Kreuz&#8220;? Der Verein&nbsp;<strong>&#8222;Blaues Kreuz&#8220;&nbsp;</strong>ist ein Suchthilfeverband und sieht seinen Auftrag darin, Suchtkranken und deren Angehörigen zu helfen. Es gliedert sich in zwei Bereiche: den ehrenamtlichen (Selbsthilfegruppen) und den hauptamtlichen (Kliniken und Therapeuten) Bereich. An über 400 Standorten in über 1100 Gruppen- und Vereinsangeboten bietet das &#8222;Blaue Kreuz&#8220; Hilfe und Unterstützung vor allem für alkohol- und medikamentenabhängige Menschen und deren Angehörige. Weitere Informationen findet man unter&nbsp;<a href="https://www.blaues-kreuz.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>www.blaues-kreuz.de</strong>.</a></p>



<p>Die&nbsp;<strong>Selbsthilfegruppe in Pulheim&nbsp;</strong>ist offen für alle Menschen mit Alkoholproblemen, die noch nicht trocken, bereits trocken oder schon lange trocken sind, genauso wie für deren Angehörige, allen Alters und egal welchen Geschlechts. Die einzige Voraussetzung ist der feste Wille, die Sucht endlich in den Griff zu bekommen oder sie dort zu halten. Egal ob abhängig oder coabhängig.</p>



<p><em>&#8222;Wir bieten einen geschützten Raum, in dem sich jeder so geben kann, wie er ist und ein Verständnis erfahren kann, wie es nur Mitmenschen bieten können, die genau den gleichen Weg gegangen sind. Hier treffen Erfahrungen aufeinander, von denen man lernen kann und sich Unterstützung holen kann, um die besonderen Anforderungen im Alltag mit gestärktem Rücken zu meistern.&nbsp;<strong>&#8222;Was in der Gruppe passiert, bleibt in der Gruppe.&#8220;</strong>&nbsp;ist unser Motto. Jeder, der kommt, darf sich &#8211; aber muß sich nicht &#8211; gleich öffnen und kann dabei mit absoluter Diskretion rechnen, weil wir alle im gleichen Boot sitzen, denn letzten Endes haben wir alle das Gleiche erlebt, wenn auch jeder auf seine ganz individuelle Art&#8220;,</em>&nbsp;erklärt&nbsp;<strong>Nele Schardin</strong>. Sie ist Gruppenleiterin in Pulheim gemeinsam mit&nbsp;<strong>Herbert Bockwinkel</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Christian Klein</strong>.</p>



<p>Die Gruppe lebt aus sich selbst heraus, erfahren wir. Jede Gesprächsrunde entwickelt ihre eigene Dynamik, aus der fast immer jeder Teilnehmer für sich wichtige Impulse und Inspirationen mit nach Hause nimmt. Es muß dabei nicht zwangsläufig um das Thema &#8222;Sucht&#8220; gehen, manchmal läuft das Gespräch auch überraschend in eine völlig andere Richtung, je nachdem, welches Thema eben gerade sehr beschäftigt.&nbsp;<strong>Gerne dürfen auch Menschen kommen, die sich nicht sicher sind, ob sie überhaupt ein Suchtverhalten entwickelt haben.&nbsp;</strong>Wer sich gerade erst die Frage stellt, ob er vielleicht abhängig ist, sollte sich eingeladen fühlen zu kommen.</p>



<p><em>&#8222;Wer den ersten Schritt nicht direkt alleine wagt, kann auch gerne erstmal telefonisch mit einem unserer Gruppenleiter/innen in Kontakt treten.&nbsp;<strong>Wir treffen uns donnerstags von 19.45 bis 21.15 Uhr im evangelischen Gemeindehaus, Gustav-Heinemann-Str. 28 in Pulheim</strong>&#8222;</em>, sagt Nele Schardin.</p>



<p><strong>Hier die Kontaktdaten:</strong></p>



<p><strong>Herbert Bockwinkel:</strong>&nbsp;02238/840144<br><strong>Nele Schardin:</strong>&nbsp;0157-31044227 (bitte Nachricht auf AB/WhatsApp oder SMS hinterlassen)<br><strong>Christian Klein:</strong>&nbsp;02238/43557</p>



<p>Wie gut, dass es solche Angebote für Suchtkranke und deren Angehörige auch in Pulheim gibt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="724" src="https://pulheimreport.de/wp-content/uploads/2022/10/Blaues-Kreuz-1-1024x724.jpg" alt="" class="wp-image-2608" srcset="https://pulheimreport.de/wp-content/uploads/2022/10/Blaues-Kreuz-1-1024x724.jpg 1024w, https://pulheimreport.de/wp-content/uploads/2022/10/Blaues-Kreuz-1-300x212.jpg 300w, https://pulheimreport.de/wp-content/uploads/2022/10/Blaues-Kreuz-1-768x543.jpg 768w, https://pulheimreport.de/wp-content/uploads/2022/10/Blaues-Kreuz-1.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Hier finden alkoholkranke Menschen und ihre Angehörigen Hilfe. (Fotoveröffentlichung mit freundlicher Genehmigung)</figcaption></figure>



<p></p><p>The post <a href="https://pulheimreport.de/pulheim/pulheim-wege-aus-der-sucht-selbsthilfegruppe-vom-blauen-kreuz-ist-anlaufstelle-fuer-menschen-mit-alkoholproblemen-und-deren-angehoerigen/">Pulheim: Wege aus der Sucht – Selbsthilfegruppe vom „Blauen Kreuz“ ist Anlaufstelle für Menschen mit Alkoholproblemen und deren Angehörigen</a> first appeared on <a href="https://pulheimreport.de">Pulheim Report</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Autor Burkhard Thom bietet Unterstützung für Suchtkranke und Angehörige         </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2020 15:58:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>... <a title="Autor Burkhard Thom bietet Unterstützung für Suchtkranke und Angehörige         " class="read-more" href="https://pulheimreport.de/rhein-erft-kreis/autor-burkhard-thom-bietet-unterstuetzung-fuer-suchtkranke-und-angehoerige/" aria-label="Mehr Informationen über Autor Burkhard Thom bietet Unterstützung für Suchtkranke und Angehörige         ">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="642" src="https://pulheimreport.de/wp-content/uploads/2022/10/Burkhard-Titel-1024x642.jpg" alt="" class="wp-image-2565" srcset="https://pulheimreport.de/wp-content/uploads/2022/10/Burkhard-Titel-1024x642.jpg 1024w, https://pulheimreport.de/wp-content/uploads/2022/10/Burkhard-Titel-300x188.jpg 300w, https://pulheimreport.de/wp-content/uploads/2022/10/Burkhard-Titel-768x481.jpg 768w, https://pulheimreport.de/wp-content/uploads/2022/10/Burkhard-Titel.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Burkhard Thom berät alkoholkranke Menschen und ihre Angehörige (Foto: Burkhard Thom &#8211; mit freundlicher Genehmigung)</figcaption></figure>



<p><strong>„Alkohol – Ein Hilfeschrei, Ratgeber und mehr“</strong>&nbsp;heißt das aktuelle Buch vom Bergheimer Autor&nbsp;<strong>Burkhard Thom</strong>, das im&nbsp;<strong>Schwarzbuch Verlag</strong>&nbsp;erschienen ist. Darin widmet er sich dem Tabuthema&nbsp;<strong>„Alkoholsucht“</strong>&nbsp;und richtet den Blickwinkel nicht nur auf die Suchtkranken, sondern speziell auf das soziale Umfeld dieser Menschen. Im folgenden Interview mit mir gewährt Burkhard Thom einen Blick hinter die Kulissen zur Entstehung seines Buches und stellt seine persönlichen Beweggründe dar.</p>



<p><strong>Bei der Lektüre Ihres Buches fällt auf, wie wichtig Ihnen persönlich das Thema „Alkoholsucht“ ist. Was möchten Sie den Leserinnen und Lesern vermitteln?</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em>„Seit achtundzwanzig Jahren trockener Alkoholiker, weiß ich, dass nur der Hilfe bekommt, der auch Hilfe sucht. Das gilt jedoch nicht nur für Alkoholabhängige selbst, sondern insbesondere für deren sozialen Umkreis. Bis zu zehn Millionen Menschen in Deutschland halten sich im näheren Umfeld eines Suchtkranken auf. Die Mitbetroffenen haben so gut wie keine Lobby. Sie sind allein gelassen, werden ignoriert und von ihrem eigenen Umfeld kaum oder gar nicht wahrgenommen. Mein neues Buch&nbsp;„Alkohol – Ein Hilfeschrei, Ratgeber und mehr“&nbsp;fasst die Arbeit aus drei Jahren intensiver Vortragstätigkeit zusammen. Ich biete Betroffenen darin nähere Beratung, Tipps, Verständnis und Hilfe zu ihrer jeweiligen Situation. Neben der informativen Heranführung an das bisher totgeschwiegene Thema, kommen auch Betroffene zu Wort. Familien, Partner, Kinder, Bekannte und Kollegen bilden die Schwerpunkte. &#8211;&nbsp;<strong>Du bist nicht allein. Lass Dir helfen.&nbsp;–</strong>&nbsp;ist dabei die Kernaussage.“</em></p><cite>Burkhard Thom</cite></blockquote>



<p><strong>Und welche Inhalte erwarten Interessierte nun genau in Ihrem Buch?</strong></p>



<p><em>„Themenschwerpunkte sind:</em></p>



<p><em><strong>&#8211; Unterstützung von Angehörigen Suchtkranker, im Umgang mit den Süchtigen, vor allem aber mit dem Umfeld.<br>&#8211; Vermeidung von Rückfällen, beginnend in der Phase nach einer Entgiftung bis zur Zeit nach dem Klinikaufenthalt.<br>&#8211; Wahl der richtigen Lebensmittel, die Achtsamkeit im täglichen Leben und Vorbereitung auf ein Leben ohne Alkohol (ein Leben lang)<br>&#8211; Steigerung des eigenen Selbstbewusstseins und Verbesserung des Selbstvertrauens<br>&#8211; Sucht und Sexualität – Ein Tabuthema<br>&#8211; Erkennen erster Anzeichen von Sucht oder Suchtgefahr<br>&#8211; Kurze Beschreibung „mein eigener Weg“<br>&#8211; Lebensmittelkonzerne zu Alkohol in ihren Produkten</strong></em></p>



<p><em>Die Erfahrungen aus über 100 Veranstaltungen in fast allen großen Suchtkliniken, bei Selbsthilfegruppen und Suchteinrichtungen finden sich in meinem Buch wieder.“</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="990" height="1024" src="https://pulheimreport.de/wp-content/uploads/2022/10/Burkhard-2-990x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2568" srcset="https://pulheimreport.de/wp-content/uploads/2022/10/Burkhard-2-990x1024.jpg 990w, https://pulheimreport.de/wp-content/uploads/2022/10/Burkhard-2-290x300.jpg 290w, https://pulheimreport.de/wp-content/uploads/2022/10/Burkhard-2-768x795.jpg 768w, https://pulheimreport.de/wp-content/uploads/2022/10/Burkhard-2-1485x1536.jpg 1485w, https://pulheimreport.de/wp-content/uploads/2022/10/Burkhard-2.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 990px) 100vw, 990px" /><figcaption>Burkhard Thom greift das Tabuthema &#8222;Alkoholsucht&#8220; auf. (Foto: Burkhard Thom &#8211; mit freundlicher Genehmigung)</figcaption></figure>



<p><strong>Sie schreiben also nicht nur Bücher über Alkoholsucht, sondern bieten Betroffenen auch aktive Unterstützung an. Welche Hilfe bieten Sie genau an?</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>&#8222;<em>Ich wurde und werde ich immer wieder von Betroffenen, Hilfesuchenden und Gruppen aus ganz Deutschland angesprochen und um Unterstützung gebeten. Gezeigt hat sich dabei für mich, dass der typische Alkoholiker nicht oder wenig daran interessiert ist, sich mit seiner Krankheit zu beschäftigen; und schon gar nicht die Erfahrung eines trockenen Alkoholikers lesen möchte. Ganz anders ist und war die Reaktion von Mitbetroffenen (Co-Abhängigen), Menschen die im Umfeld von Alkoholkranken leben. Die Betroffenen kommen durch Lesungen, haben meine Bücher gelesen, melden sich auf Empfehlung oder kontaktieren mich direkt über Facebook. Inzwischen stehen daher die Unterstützung von Angehörigen und die Vermeidung von Rückfällen im Mittelpunkt meiner Arbeit. Anders als bei gewinnorientierten Coaches geht es mir um die Unterstützung auf individueller und persönlicher Basis.&nbsp;Im Mittelpunkt steht für mich der Mensch – niemals der Profit.&nbsp;Den Bucherlös nutze ich daher weitestgehend für die Gestaltung von Lesungen, Gesprächen, Vorträgen und Reisen, um unmittelbar mit betroffenen Menschen in Kontakt zu kommen. Das Wohl der Angehörigen von Alkoholkranken liegt mir sehr am Herzen. So ist z. B. die Hinführung zu Selbsthilfegruppen ein wichtiges Thema, hier unterstütze ich die Betroffenen bei der Suche eine geeignete Gruppe zu finden. Ich habe bereits viele kostenlose Veranstaltungen durchgeführt und werde dies auch weiter tun. Ich gehe grundsätzlich dahin, wo Interesse besteht. In den beiden letzten Jahren durfte ich zwei Seminare abhalten, ausschließlich für die Leiter von Selbsthilfegruppen (Sucht und Sexualität/ Sucht und Aggression).</em>&#8222;</p><cite>Burkhard Thom</cite></blockquote>



<p><strong>In Zeiten der Corona-Pandemie ist es sicherlich nun schwieriger Veranstaltungen durchzuführen und aktiv zu sein. Wie empfinden Sie als Autor diese Zeit?</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em>„Die Kontaktaufnahme zu einzelnen Kliniken war bisher erfolgreich, gleicht aber sowieso immer ein wenig dem „Suchen im Heuhaufen“. Durch Corona sind Veranstaltungen in Kliniken nun fast unmöglich geworden, in Suchteinrichtungen ist es derzeit auch eher schleppend. Verstärkt durch die Pandemie leiste ich derzeit bis zu sechs Stunden ehrenamtliche, telefonische Unterstützung. Grundsätzlich wünsche ich mir wieder aktiver an Kliniken, Suchteinrichtungen, Schulen oder auch in privaten Einrichtungen Aufklärungsarbeit leisten zu können. Das Wohl der Angehörigen nimmt dabei einen sehr hohen Stellenwert ein. Auch und gerade zu Coronazeiten benötigen diese Menschen Hilfe und Unterstützung. Somit hat sich deren Leidensweg durch das Virus noch verschlimmert. Ich möchte daher, natürlich unter Beachtung der geltenden Corona-Auflagen, wieder verstärkt persönlichen Kontakt mit den betroffenen Menschen suchen.“</em></p><cite>Burkhard Thom</cite></blockquote>



<p><strong>Wie kann man Sie bei Interesse kontaktieren?</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em>„Interessierte (Kliniken, Selbsthilfegruppen, etc.) können sich jederzeit gerne per Mail bei mir melden.“</em></p><cite>Burkhard Thom</cite></blockquote>



<p><strong>Ich bedanke mich für das interessante Gespräch.</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em>„Auch ich bedanke mich, dass ich die Möglichkeit bekommen habe tiefere Einblicke in die Inhalte meines Buches zu geben und ein Thema, das mir Herzensangelegenheit ist, anzusprechen.&nbsp;Denn ein erster Schritt Hilfe anzunehmen und sich unterstützen zu lassen, bedeutet eventuell den Weg in eine bessere Zukunft.“</em></p><cite>Burkhard Thom</cite></blockquote>



<p>Auch für mich war dieses Interview ein Blick über den Tellerrand hinaus. Es gewährte Eindrücke aus Perspektiven, die man bei einem solchen Tabuthema eher selten erhält.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1006" data-id="2569" src="https://pulheimreport.de/wp-content/uploads/2022/10/Burkhard-3-1024x1006.jpg" alt="" class="wp-image-2569" srcset="https://pulheimreport.de/wp-content/uploads/2022/10/Burkhard-3-1024x1006.jpg 1024w, https://pulheimreport.de/wp-content/uploads/2022/10/Burkhard-3-300x295.jpg 300w, https://pulheimreport.de/wp-content/uploads/2022/10/Burkhard-3-768x754.jpg 768w, https://pulheimreport.de/wp-content/uploads/2022/10/Burkhard-3.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption><kbd>Gespräche sind wichtig. (Foto: Burkhard Thom - mit freundlicher Genehmigung)</kbd></figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="2570" src="https://pulheimreport.de/wp-content/uploads/2022/10/Burkhard-4-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-2570" srcset="https://pulheimreport.de/wp-content/uploads/2022/10/Burkhard-4-1024x768.jpg 1024w, https://pulheimreport.de/wp-content/uploads/2022/10/Burkhard-4-300x225.jpg 300w, https://pulheimreport.de/wp-content/uploads/2022/10/Burkhard-4-768x576.jpg 768w, https://pulheimreport.de/wp-content/uploads/2022/10/Burkhard-4.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption><kbd>Aktiver Austausch mit allen Betroffenen ist Burkhard Thom wichtig. (Foto: Burkhard Thom - mit freundlicher Genehmigung)</kbd></figcaption></figure>
</figure><p>The post <a href="https://pulheimreport.de/rhein-erft-kreis/autor-burkhard-thom-bietet-unterstuetzung-fuer-suchtkranke-und-angehoerige/">Autor Burkhard Thom bietet Unterstützung für Suchtkranke und Angehörige         </a> first appeared on <a href="https://pulheimreport.de">Pulheim Report</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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